NIW - Die Ziele

Als Querschnittstechnologie beeinflussen Nano- und Mikrotechnologien sowie Innovative Werkstoffe alle Technologiefelder und Branchen.

Durch Innovative Werkstoffe werden Autolacke kratzfest. Besonders leichte und stabile Kunststoffe finden im Flugzeugbau Verwendung und hochtemperaturbeständige Legierungen sorgen dafür, dass der Wirkungsgrad zur Stromerzeugung in Kraftwerken verbessert wird. Innovative Werkstoffe machen Autos sicherer, die Umwelt sauberer und lassen medizinische Wunschträume Wirklichkeit werden. Aber auch besonders dünne Lärmdämmstoffe und leichte Baustoffe zählen zu der Gruppe der neuartigen Materialien.

Angesichts der vielfältigen Einsatzweise, besteht gerade im Rheinland ein enormer Wachstumsmarkt. Diesem wurde im Rahmen eines feierlichen Aktes mit der Gründung des „Netzwerk Innovative Werkstoffe e.V.“ am 18.02.2011 Rechnung getragen, als der Verein auf Schloss Morsbroich von insgesamt 31 Gründungsmitgliedern initiiert wurde.  Erklärte Ziele waren,  Neu-Geschäfte zwischen seinen Mitgliedern und Partnern sowie Neu-Ansiedlungen in der Region zu forcieren.

Nach Auflösung des Vereins wird diese Intention mit der neuen Dachmarke „Netzwerk Innovative Werkstoffe Rheinland“ weiter verfolgt, die seit  dem 01.01.2014 durch die Wirtschaftsförderungen Dormagen, Rheinisch-Bergischer Kreis, Leverkusen, Krefeld und Rhein-Kreis Neuss geführt wird. So versteht sich das Branchennetzwerk als Austauschplattform für alle Akteure im Bereich der Innovativen Werkstoffe und bietet hierfür eine Vielzahl von Veranstaltungsformaten und Informationen an. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf das Rheinland gelegt, welches hier als überregional bekannter und geachteter Kompetenzstandort agiert.

Unter dem Punkt „Unsere Leistungen“ finden Sie eine Darstellung des Dienstleistungsportfolios.