13. 09. 2017

Global Partnering- Worls Premier Materials

 Am 13. September findet in Frankfurt ein großes Global Partnering-Event in Kooperation mit dem Frauenhofer Institut IKTS statt. Das Event befasst sich mit der Vorstellung der Forschungsergebnisse des größten staatlich finanzierten siebenjährigen Forschungsprojekts der Materialindustrie in Korea, sowie der Vermittlung zwischen namhaften koreanischen Herstellern und herausragenden deutschen Unternehmen.

Der zentrale Fokus der Veranstaltung liegt auf fortschrittlichen Werkstoffen verschiedener Industrien, insbesondere auch der Automobilindustrie.

Zunächst die wichtigsten Eckdaten der innovativen Veranstaltung:

-          Datum: Mittwoch, 13. September 2017

-          Ort: Level 1, KAP Europa, Frankfurt am Main

-          Teilnehmer: 23 koreanische Aussteller, ca. 100 deutsche & europäische Buyer/Organisationen

-          Veranstalter: KOTRA, KEIT, Fraunhofer IKTS

-          Webseite: www.gpwpm.de

-          Anmeldung: über die Webseite

-          Eintritt: frei

-    Themen: Ultra Light Mg Material, Premium Keton Material, Smart Coating Steel Material, Nano Carbon Composite Material, Secondary Battery Material, Super Sapphire Single Crystal Material, Bio Medical Material

Unter der Webseite: www.gpwpm.de finden Sie genauere Informationen zu den Vorträgen und Meetings des Forums sowie die Profile der an der Veranstaltung teilnehmenden Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie auf der oben angegebenen Webseite.

16.12.2016

7. Nanokonferenz – Netzwerk Innovative Werkstoffe war mit Stand vertreten

Am 7. und 8. Dezember fand die siebte Ausgabe der Nanokonferenz erstmalig im Kongresszentrum der Halle Münsterland die Nanokonferenz statt, nachdem diese bisher stets in Dortmund verortet war. Die Veranstaltung wird gemeinsam seitens des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW und des NanoMikroWerkstoffPhotonik-Clusters organisiert und bietet ein umfangreiches Vortrags- und Rahmenprogramm zu allen Themenbereichen in der Nanowissenschaft.

Das Netzwerk Innovative Werkstoffe Rheinland war dabei erstmalig mit einem eigenen Stand im Ausstellerbereich vertreten, der sich großer Resonanz seitens des Fachpublikums erfreute. Insbesondere die eigens kreierte „Jobwall“, die verschiedene Stellenangebote hiesiger Unternehmen offerierte, stieß auf reges Interesse. So konnte das Netzwerk zahlreiche Kontakte zu Wissenschaftlern, Studienabsolventen und Unternehmern knüpfen und ihnen die Werkstoffregion Rheinland näherbringen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.nanokonferenz.de

 

09.11.2016

7. NRW Nano-Konferenz in Münster – NIW ist auch dabei!

Vom 07.-08. Dezember 2016 findet in der Halle Münsterland die siebte NRW Nano-Konferenz statt. Die Konferenz fokussiert sich auf die Anwendungsfelder:

  •       Elektronik
  •     Neue Werkstoffe
  •       Gesundheit
  •        Energie
  •        Sicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz
  •        Geschäftsmodell Nanotechnologie

Orientiert an den interdisziplinären Forschungsfeldern werden verschiede Fachvorträge und Forschungs- und Entwicklungsprojekte vorgestellt. Darüber hinaus bleibt Zeit für einen intensiven Ideenaustausch und Netzwerken. Durch das Angebot „Technicals Tours“ können die Teilnehmer interessante Vor-Ort-Einblicke in bekannte Unternehmen erhalten.

Auch das Netzwerk Innovative Werkstoffe Rheinland wird auf der Konferenz mit einem Stand vertreten sein. Gerne bieten wir hier die Möglichkeit an, Werbe- und Infomaterialien Ihres Unternehmens auf der Messe auszustellen. Des Weiteren können offene Stellenangebote ausgehangen werden, sodass Ihnen auf diese Weise ein neuer Zugang zu Fachkräften ermöglicht wird. Entsprechendes Material und Anzeigen können an Herrn Martin Hinzmann – WFG Wirtschaftsförderungsgesellschaft Krefeld mbH, Untergath 43, 47805 Krefeld – gesendet werden. Bei Rückfragen können Sie sich gerne via E-Mail (martin.hinzmann(at)wfg-krefeld(dot)de)  oder Telefon (02151/82074-30)mit uns in Verbindung setzen.

Weitere wichtige Informationen finden Sie unter http://nanokonferenz.de/de/ . Unter diesem Link kann man sich bis zum 27.11.2016 kostenlos anmelden. Die Konferenz richtet sich an wissenschaftlichen Nachwuchs, Unternehmen und andere Interessierte.

 

27.09.2016

Mit dem Netzwerk Innovative Werkstoffe Rheinland zur K

Vom 19.-26.Oktober 2016 findet auf dem Düsseldorfer Messegelände die K, die weltweit führende Leitmesse für die  Kunststoff- und Kautschukindustrie, statt.

Um Ihnen einen kostenlosen Besuch der Messe zu ermöglichen, hat das Netzwerk Innovative Werkstoffe Rheinland ein entsprechendes Kartenkontingent optioniert.

Die ersten 50 Unternehmen aus der Region, die sich beim Netzwerk melden, können so jeweils ein Ticket pro Unternehmen reservieren. Dieses wird Ihnen als Gutscheincode übermittelt, mit dem Sie auf der Webseite der Messe ein E-Ticket erhalten. Es kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu.

Kontakt: Sebastian Hahn - Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH (E-Mail: hahn(at)wfl-leverkusen(dot)de; Tel. 0214/8331-20)

 

23.08.2016

Einladung zum Innovationsforum: Zukunft der Werkstoffe am 21.09.2016 in Overath

Innovationen bilden die Triebfeder der Wirtschaft. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist es von großer Bedeutung, sich durch Innovationen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Moderne Werkstoffe stellen eine wichtige Grundlage für Hochtechnologien sowie zukünftige Innovationen dar. Die Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz industrieller Produkte hängen entscheidend von den eingesetzten Materialien ab.

Innovationen z.B. in der Mikroelektronik, der Bio- und Nanotechnologie oder im Leichtbau sind ohne den Einsatz von innovativen Materialien kaum noch denkbar.

Um einige Aspekte und Beispiele im Umgang mit innovativen Werkstoffen vorzustellen lädt die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft zum Innovationsforum am

21. September 2016, 16:30 Uhr,
BARLOG plastics GmbH,
Am Weidenbach 8-10, 51491 Overath,

ein.

Nutzen Sie die Chance zum Einblick in die BARLOG plastics GmbH, einem führenden Full-Service-Anbieter rund um die Kunststofftechnik.

Über Ihre Teilnahme freuen wir uns.

Bitte melden Sie sich bis zum 09.09.2016 mit Faxformular oder per E-Mail an info@rbw.de an. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.

Das vollständige Programm finden Sie hier.

 

14.07.2016

Ideen-Turbo für den Mittelstand

Neue Förderinitiative für kleine und mittlere Unternehmen / Ministerin Wanka: "Wir unterstützen den Mittelstand auf dem Weg zu mehr Innovation"

Deutschlands Innovationskraft beruht auf der Vielfalt in der Unternehmenslandschaft. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Deshalb sollen sie gezielt gestärkt werden. Mit den "Innovationsforen Mittelstand" will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) dem Mittelstand bessere Voraussetzungen für Innovationen verschaffen. "Mit den Innovationsforen setzen wir bundesweit ein Signal für den Aufbruch von kleinen und mittleren Unternehmen hin zu mehr Innovation", sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka bei der Auftaktveranstaltung zu den Innovationsforen. "Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist es eine große Herausforderung, Chancen und Risiken von Innovationen richtig einzuschätzen", sagte Wanka. "Mit den Innovationsforen erleichtern wir es dem Mittelstand, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Zudem unterstützen wir die Unternehmen dabei, ihre Ideen wirtschaftlich zu verwerten – auch in der Gründungsphase." Besondere Bedeutung haben nach den Worten der Ministerin Initiativen, die technologie- oder branchenübergreifenden Charakter haben.

Die "Innovationsforen Mittelstand" sind Bestandteil des Programms "Vorfahrt für den Mittelstand". Mit diesem Zehn-Punkte-Programm unterstützt das BMBF kleine und mittlere Unternehmen dabei, neue Ideen zu entwickeln und Forschungsergebnisse zu nutzen. Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, öffentlicher Verwaltung und Gesellschaft sollen technologie- und disziplinübergreifend gemeinsam neue Ideen verfolgen und in nachhaltigen Innovationspartnerschaften umsetzen. Zentrales Element der Förderung ist jeweils ein zweitätiges Innovationsforum, das einem Fachkongress ähnelt.

"Kleine und mittlere Unternehmen sind oft agiler und offener als große Unternehmen", sagte Wanka. "Weil sie in der Fläche gut vertreten sind, stabilisieren und stärken sie regionale Entwicklungen." Das BMBF erhöht deshalb seine Förderung für den Mittelstand bis zum nächsten Jahr auf 320 Millionen Euro pro Jahr – das ist im Vergleich zum Jahr 2013 eine Steigerung von rund einem Drittel. "Es geht aber nicht nur um finanzielle Förderung, sondern vor allem auch um Rahmenbedingungen, die es kleinen und mittleren Unternehmen erleichtern, etwa durch vereinfachte Antragsverfahren, innovativ zu sein", so Wanka weiter. "Wir wollen auf diese Weise den Mut zum unternehmerischen Handeln fördern und die Grundlage für kreative Produkte und Dienstleistungen schaffen."

In der ersten Auswahlrunde der "Innovationsforen Mittelstand" können Projektskizzen bis zum 15. August 2016 eingereicht werden. Erfolgreiche Bewerbungen werden jeweils mit maximal 100.000 Euro gefördert. Angedacht ist eine Förderung von mindestens 50 Foren.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bmbf.de

 

25.05.2016

Themenabend "Leichtbau und Kleben" des NMWP.NRW in Neuss

Leichtbau gewinnt im Kontext des effizienten Umgangs mit Ressourcen und Energie immer mehr an Bedeutung, weil seine branchenübergreifenden Lösungen zur Bewältigung der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und der CO2-Reduktion beitragen. Der moderne Leichtbau zeichnet sich vor allem durch die Kombination verschiedenster Materialien und Strukturen aus. Beim Multimaterial-Leichtbau kommen zudem innovative Verarbeitungs- und Verbindungstechniken zum Einsatz. So überrascht es nicht, dass mittlerweile durchschnittlich bis zu 15 Liter Klebstoff in einem PKW verarbeitet werden – Tendenz steigend. Dem Multimaterial- Leichtbau als Schlüsseltechnologie wird weltweit ein jährlicher Zuwachs von 8% (McKinsey) prognostiziert. Der für das Jahr 2030 erwartete Leichtbauanteil eines Autos von ca. 70% wird nur durch eine gute Zusammenarbeit von Experten entlang der gesamten Wertschöpfungskette möglich werden.

Deshalb lädt das Landescluster NanoMikroWerkstoffePhotonik (NMWP.NRW) am 15. Juni 2016 gemeinsam mit der 3m Deutschland GmbH zu einer Veranstaltung speziell mit dem Schwerpunkt "Leichtbau und Kleben" ein.Der Themenabend beginnt um 16 Uhr mit einer Führung, hält ab 17 Uhr weitere Vorträge bereit und bietet ein abschließendes Networking.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist über den folgenden Link möglich. Dort erhalten Sie auch einen Überblick über das angebotene Programm.

 

23.05.2016

Unternehmen aus dem Bereich „Hightech Systems & Materials“ für Deutsch-Niederländische Kooperationen gesucht

Ziel des neuen INTERREG V A-Projekts „Hightech Systems & Materials“ ist es, die vorhandenen Innovationspotenziale in der Grenzregion nachhaltiger auszuschöpfen. Umgesetzt wird es im Auftrag der euregio rhein-maas-nord durch die ZENIT GmbH aus Mülheim an der Ruhr. Das Projekt wird Unternehmen aus dem Bereich Hightech Systems & Materials beim Aufbau grenzüberschreitender Kooperationen aktiv begleiten. Auf der niederländischen Seite wird die ZENIT GmbH vom Mikrocentrum aus Eindhoven unterstützt.

„Gemeinsam innovativer werden“

Die teilnehmenden Unternehmen aus dem euregio-Gebiet profitieren gleich mehrfach: So steht am Anfang eine Stärken- und Schwächenanalyse, die die Bedürfnisse der Unternehmen auswertet. Im zweiten Schritt werden grenzüberschreitend geeignete Kooperationspartner gesucht. In individuellen Workshops unterstützen erfahrene Innovationsberater die deutsch-niederländischen Kooperationen dabei, gemeinsam innovative Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren zu entwickeln oder systematisch zu verbessern. Dabei profitieren die Partner von den gegenseitigen Marktkenntnissen.

Wer kann mitmachen?

Thematisch orientiert sich das Projekt an der strategischen Initiative „Hightech Systems & Materials“ des europäischen Förderprogramms INTERREG V A Deutschland-Nederland. Gesucht werden Unternehmen aus den Bereichen:

Maschinen- und Anlagenbau / Produktionstechnik

Neue funktionale Werkstoffe

Photonik/Nanoelektronik

Einzugsgebiet der euregio rhein-maas-nord

Das Einzugsgebiet der euregio rhein-maas-nord erstreckt sich auf deutscher Seite vom Südteil des Kreises Kleve über Düsseldorf bis Wassenberg und Wegberg. Hierzu gehören zudem die Städte Mönchengladbach und Krefeld sowie der Kreis Viersen und der Rhein-Kreis Neuss. Auf niederländischer Seite sind der nördliche und mittlere Teil der Provinz Limburg und damit die Gemeinden Beesel, Bergen, Echt-Susteren, Gennep, Horst aan de Maas, Leudal, Nederwert, Peel en Maas, Maasgouw, Roerdalen, Roermond, Venlo und Venray Einzugsgebiet.

Welcher Aufwand entsteht den Unternehmen?

Für die Projektteilnahme entstehende keine Kosten. Die Unternehmen investieren lediglich zeitliche Ressourcen zur Anbahnung der Kooperationen und zur gemeinsamen Entwicklung innovativer Ideen und Produkte.

Sie sind an einer Teilnahme interessiert?

Rufen Sie uns an. Wir informieren Sie über die Möglichkeiten, die Ihnen dieses Projekt bietet.

Kontakt (Projektdurchführung)

ZENIT GmbH; Karina Holtkamp; Telefon: 0208 30004-36; E-Mail: kh@zenit.de

Kontakt

euregio rhein-maas-nord; Telefon: 02161 6985 511; E-Mail: info@euregio-rmn.de

 

03.05.2016

Farbige Low-e-Beschichtungen für Aluminiumfassaden – neoxid GmbH präsentiert neuste Technik auf der Hannovermesse

Low-e ist die Abkürzung für Low-emissivity, was übersetzt „niedrige Wärmeabstrahlung“ bedeutet. Was bei Isoliergläsern bereits Standard ist, wird für Fassaden nur selten eingesetzt. Aber auch hier kann kostengünstig und einfach eine Beschichtung auf Aluminium aufgebracht werden, die den Emissionsgrad reduziert und die Aufheizung durch Wärmestrahlung minimiert. Gerade für Ober-flächen von Bauwerken in sonnenreichen Gebieten der Erde, ist eine Low-e-Beschichtung unumgänglich.
Der neoxid GmbH ist es gelungen, Low-e-Beschichtungen für Aluminium-Fassaden/-Profile/-Folien zu entwickeln, die im Vergleich zum Wettbewerb bessere Absorptions- und Reflexionswerte erreichen. Darüber hinaus sind verschiedenste Farbtöne einstellbar. Dies ist absolut neu auf dem Markt.
Die Beschichtung kann dabei kostengünstig in einem Rolle-zu-Rolle Verfahren aufgebracht werden. Dabei erhält sie zusätzlich eine hervorragende Korrosionsbeständigkeit. Diese Schicht-kombination ist diesbezüglich marktüblichen PVD-Schichten überlegen. Des Weiteren sind die neoxid-Schichten robust, langlebig, lichtecht und thermisch stabil. Gefertigte Bänder können z.B. zu Klebebändern weiterverarbeitet und anschließend auf beliebige Flächen aufgebracht werden.
Die neoxid GmbH mit Sitz in Neuss ist gewachsen aus der ODB-Tec GmbH & Co.KG und steht für innovative wissenschaftliche Forschung – basierend auf nanostrukturierten Metalloxiden. Dabei liegt der Schwerpunkt im Nano-Energiesektor. Gleichzeitig zeichnet sich die neoxid GmbH als Transferunternehmen aus, das wissenschaftliche Erfolge in industrielle Anwendungen umsetzt.

Weitere technische Innovationen der neoxid GmbH mit hohem Wachstumspotenzial sind z.B.:

•UV-Lack-Systeme

•Hochselektive Schichten für Folien, Plattenwaren und CSP

•Wasserstoff-Sensoren

•Wasserstoff-Katalysatoren

Gerne stellt die neoxid GmbH Ihnen die neusten Entwicklungen mit weiteren Informationen genauer vor. Besuchen Sie neoxid hierfür auf www.neoxid.de.